Lichtposition festlegen: Wo ist das Licht?
(Wichtig für die Logik).
Perspektive – Linien ziehen: Alle 3D-Linien müssen parallel in eine Richtung wandern.
Dunkel vs. Hell: Die Seite fern vom Licht wird dunkel (Schatten),
die Seite nah am Licht bekommt eine weiße Linien (Highlight).
Ein Tutorial von Smoe Nova wo man wirklich viel lernen kann.
Was hier erklärt wird zur Wiederholung:
1. Die goldene Regel: Die Lichtquelle festlegen
Bevor du den ersten Strich ziehst, musst du wissen, woher das Licht kommt (z. B. von oben links).
- Einfach erklärt: Stell dir vor, eine Taschenlampe leuchtet auf dein Bild. Alles, was zur Lampe zeigt, wird hell.
Alles, was von ihr wegzeigt, wird dunkel.
2. Der 3D-Block = Perspektivische Flächen (Die Tiefe)
Der 3D-Effekt entsteht durch „Blöcke“, die an den Buchstaben hängen.
Diese müssen alle in die gleiche Richtung zeigen (Fluchtpunkt).
- Einfach erklärt: Zieh von jeder Ecke deiner Buchstaben eine Linie in die gleiche Richtung (zum Fluchtpunkt /z. B. nach unten rechts). Verbinde diese Linien – so wirken die Buchstaben wie dicke Klötze.
3. Schattenzonen (Schattierung)
Schatten ist nicht gleich Schatten.
Im Video wird unterschieden zwischen:
- Schlagschatten (Drop Shadow): Der Schatten, den das gesamte Wort auf die Wand wirft.
- Eigenschatten: Die dunklen Stellen auf den 3D-Blöcken selbst.
- Einfach erklärt: Die Seiten der Blöcke, die am weitesten vom Licht weg sind, müssen am dunkelsten sein. Das gibt dem Ganzen erst richtig Gewicht.
4. Highlights (Lichtkanten)
Um den Kontrast zu verstärken, setzt man helle Akzente auf die Kanten, die direkt vom Licht getroffen werden.
- Nimm Weiß oder eine sehr helle Farbe und zieh dünne Linien an die „Licht-Seiten“ deiner Buchstaben.
Das lässt sie glänzen und „aus der Wand herauskommen“.


